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APIs und WebSockets: So integriert sich Televora in externe Systeme

Televora verbindet externe Systeme über klare API-Abläufe und Echtzeit-Updates. Das sind die wichtigsten technischen Bausteine.

Televora-Dashboard mit verbundenen digitalen Displays

Wenn Digital Signage mit anderen Systemen zusammenspielt, braucht es zwei Dinge: eine verlässliche Schnittstelle für geplante Abläufe und einen schnellen Kanal für Änderungen, die sofort sichtbar sein sollen. Televora kombiniert dafür Gateway-APIs mit Socket.IO-basierter Echtzeitkommunikation.

REST-API als verlässliche Basis

Die Gateway-API bündelt zentrale Abläufe wie Screen-Kopplung, Plan-Auflösung, Heartbeats und Verwaltungsaktionen. Clients können den aktuellen, freigegebenen Zustand gezielt abrufen und nach einer Unterbrechung wiederherstellen. Das macht die HTTP-Schnittstelle zur belastbaren Quelle für Integrationen.

  • Screens koppeln und einem Workspace oder Standort zuordnen.
  • Aktuelle Wiedergabepläne und veröffentlichte Inhalte auflösen.
  • Heartbeat- und Statusinformationen vom Player an das Gateway senden.
  • Verwaltungsaktionen aus Dashboard- oder Partner-Workflows ausführen.

WebSockets für Live-Betrieb

Für Zustände, die nicht bis zum nächsten Polling warten sollen, nutzt Televora Socket.IO. Player erhalten Live-Befehle wie Refresh oder Screen-Entfernung und melden ihren aktuellen Wiedergabestatus. Das Dashboard kann dadurch Screen-Status und Änderungen zeitnah darstellen.

  • Sofortige Aktualisierung von Screens nach einer Veröffentlichung oder Änderung.
  • Live-Status aus dem Player, etwa aktiver Inhalt oder Verbindungszustand.
  • Echtzeit-Updates für Overlays und andere freigegebene Screen-Daten.
  • Automatische Wiederverbindung: Nach einem Reconnect lädt der Player den gültigen Zustand erneut über die API.

Praxis für externe Systeme

Für eine Integration bedeutet das: Das externe System nutzt die API für nachvollziehbare, wiederholbare Aktionen und behandelt Echtzeit-Events als Beschleuniger. Bei einem verpassten Event wird nicht geraten, sondern der aktuelle Zustand erneut über die API gelesen. Redis unterstützt dabei die gemeinsame Echtzeit-Zustandsverwaltung und Pub/Sub-Kommunikation im Gateway.

Die API ist die Quelle des aktuellen Zustands. WebSockets machen Änderungen sofort sichtbar.

Kurz gesagt

Diese Aufteilung hält Integrationen robust: REST für kontrollierte Abläufe und Wiederherstellung, WebSockets für den Live-Betrieb. So können externe Anwendungen, Player und das Dashboard auf denselben freigegebenen Screen-Zustand hinarbeiten.

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